Aktuelle Informationen
22. Dezember 2009
Berufsbild Zimmerer/in – Eine Entdeckungsreise
Entdecken Sie gemeinsam mit unserem Zimmerergesellen Jörn Krause den Alltag eines Zimmerers und seien Sie hautnah dabei, wenn Wände montiert und Hölzer zugeschnitten werden. :: mehr dazu hier

17. November 2009
Lehrling des Monats
Bei der Karl Hoffmeister GmbH in Lamspringe wird der angehende Zimmerer gefordert. Er antwortet mit exzellenten Leistungen. :: mehr dazu hier

17. November 2009
Bautagebuch
Ein umweltfreundliches Holzhaus entsteht. :: mehr dazu hier

09. Februar 2009
Verbesserung des KfW-Förderangebots
für Energieeffizientes Bauen und Sanieren
Die KfW Förderbank weitet ihre Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab Januar 2009 aus. Lassen Sie sich jetzt beraten! :: mehr dazu hier

   

Berufsbild Zimmerer/in – Eine Entdeckungsreise 

Berufsbild Zimmerer/in – Eine Entdeckungsreise   
Berufsbilder online neu erleben! Unter diesem Motto möchte das Projekt beroobi innovative Wege im Bereich Berufsorientierung beschreiten und mit seinem inhaltlich und gestalterisch anspruchsvollen Konzept neue Standards setzen. Multimedial-interaktiv aufbereitete und somit lebendige Berufsbilder, die in ein Portal eingebettet werden, geben jungen Berufseinsteigern realistische Einblicke in ihren Arbeitsalltag und lassen die Nutzer/innen explorativ an ihrem Berufsleben teilhaben. Sie dienen somit als positives Vorbild und Identifikationsfigur.

Das praxisorientierte Angebot wird außerdem konkrete Tipps, wichtige Informationsanreize und spielerische Wissensabfragen rund um das Thema Berufsorientierung bieten, wobei jugendgerechte Ansprache und Design einen hohen Stellenwert haben.

beroobi richtet sich an Jugendliche aller Schulformen zwischen 14 und 20 Jahren, die sich im Prozess der Berufsfindung und Berufsorientierung befinden. beroobi ist ein Projekt von Schulen ans Netz e.V.

Entdecken Sie gemeinsam mit unserem Zimmerergesellen Jörn Krause den Alltag eines Zimmerers und seien Sie hautnah dabei, wenn Wände montiert und Hölzer zugeschnitten werden.

Ein spannende Entdeckungsreise über den Beruf Zimmerer/in:

:: www.beroobi.de/berufe/zimmerer

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Lehrling des Monats August 2009
Praktiker mit Interesse für die Theorie

  
Bei der Karl Hoffmeister GmbH in Lamspringe wird der angehende Zimmerer gefordert. Er antwortet mit exzellenten Leistungen.

Karl Hoffmeister, Geschäftsführer des Betriebs in Lamspringe, lobt seinen Auszubildenden als „absolut zuverlässig und diszipliniert". In der Praxis liefere er nach kurzer Einweisung erstklassige Arbeit ab. Erfreut ist der Chef auch über das besondere Interesse für die Theorie des Faches. „Dennis beschäftigt sich mit Themen gründlicher, als es für die Lehre nötig wäre", urteilt Hoffmeister und weiß das Engagement des jungen Mannes zu schätzen. Der 19-Jährige aus Bodenburg lacht, sagt: „Ich arbeite gern mit Holz" und verweist auf die familiäre „Vorbelastung". In seiner Familie sei er der fünfte in diesem Beruf, der bei Hoffmeister arbeite. „Es ist mein Wunschberuf."

Für beständig gute Leistungen in der Ausbildung, seine Flexibilität und Teamfähigkeit, die im gesamten Betrieb geschätzt wird, zeichnete Handwerkskammerpräsident Jürgen Herbst den jungen Mann nun im Rahmen der Aktion „Lehrling des Monats" aus. Bei der Auszeichnung gab es auch Gratulationen durch Sebastian Maaß von der Inter-Versicherung, die die Aktion der Handwerkskammer mit 250 Euro für den Lehrling unterstützt.

Bislang habe der Betrieb fast alle seiner Mitarbeiter aus dem eigenen Nachwuchs gewonnen, betont Hoffmeister eine besondere Stärke, die dem Betrieb Stabilität verleihe. Deshalb legt er großen Wert auf Nachwuchsförderung und Weiterbildung unter seinen Beschäftigten. „Qualifikation ist der Schlüssel zu allem", sagt er. Seit über 125 Jahren ist der Betrieb in Familienbesitz, hat sich von der klassischen Zimmerei hin zu einem Spezialisten für vorgefertigte Dach-, Wand- und Deckenelemente weiter entwickelt, die auch überregional montiert werden. Wie zum Beispiel die 40 Meter hohe Halle in Leuna, eine Baustelle, die für Dennis das bisher größte Projekt war, an dem er mitarbeiten konnte.

Der Betrieb arbeitet mit 25 gewerblichen Mitarbeitern und neun Beschäftigten im Büro. Dazu zählen drei Bauingenieure und zwei Zimmermeister. Seit wenigen Jahren setzt Hoffmeister auch bei der Auswahl seiner Lehrlinge konsequent auf Qualifikation. Ein Praktikum sei obligatorisch. Seine Auszubildenden müssten Willen und Leistungsbereitschaft mitbringen und wüssten z.B., dass unerlaubte Fehltage inakzeptabel seien. Zum Einstieg klare Ansagen und während der Ausbildung klare Vorgaben und viel Unterstützung: Mit diesem Weg habe er gute Erfahrung gemacht und stelle immer wieder fest, dass Lehrlinge dann sehr viel leisten könnten. Das Ziel, das Dennis als nächstes fest vor Augen hat, ist die Gesellenprüfung im kommenden Jahr. Und mit mehr Arbeitspraxis will er dann die gezielte Weiterbildung angehen.

Quelle: Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen.

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Bautagebuch:
Ein umweltfreundliches Holzhaus entsteht

„Beim Bau unseres neuen Hauses waren von Anfang an zwei Dinge wichtig: es sollte aus Holz sein und energietechnisch auf dem neuesten Stand. Neben gesunden, unbelasteten Materialien war Licht bei der Planung für uns ein wichtiges Kriterium. Sonnendurchflutete Räume nach Ost, Süd und West aber in Richtung Norden sollte es eher zugeknöpft sein, damit
die Kälte draußen bleibt.“
So die hannoversche Bauherrin, die sich für ein Hoffmeister Haus in Holzbauweise entschied. Sie schildert hier Ihre Erfahrungen beim Hausbau:

:: Bautagebuch als PDF lesen

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Verbesserung des KfW-Förderangebots
für Energieeffizientes Bauen und Sanieren 
  

Die KfW Förderbank weitet ihre Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren ab Januar 2009 aus. Im Rahmen der Öko-Plus-Variante des Programms "Wohnraum Modernisieren" werden ab Januar auch Einzelmaßnahmen wie die Erneuerung der Fenster oder der Einbau eines Brennwertkessels mit besonders zinsgünstigen Krediten gefördert. Bisher war eine Finanzierung für festgelegte Kombinationen aus mehreren dieser Maßnahmen (Maßnahmenpakete) ausschließlich im Rahmen des Programms "CO2-Gebäudesanierung" möglich.

Darüber hinaus können ab Januar 2009 die Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften zusätzlich zur bestehenden Förderung mit zinsgünstigen Krediten auch für Einzelmaßnahmen einen Zuschuss erhalten. 
Wer z. B. sein Wohnhaus dämmt, die Fenster erneuert oder einen Brennwertkessel einbaut, kann einen Zuschuss von 5 % der Investitionssumme, maximal 2.500 Euro, von der KFW- Förderbank erhalten.

Die Vorteile einer energetischen Sanierung auf einen Blick:

  • erhebliche Einsparung an Energiekosten

  • behaglicheres Wohngefühl durch Erhöhung der Oberflächentemperatur von Außenwänden auf der Rauminnenseite

  • Verringerung von Wärmebrücken, dadurch Vermeidung von Tauwasserausfall und Schimmelbildung

Möglichkeiten einer energetischen Sanierung:

  • Dämmung des Daches/ Dachschrägen

  • Fassadendämmung

  • Modernisierung der Fenster

Vereinbaren Sie mit uns online Ihren Beratungstermin oder rufen Sie uns an unter
Telefon: 0 51 83 / 95 62 21, um gemeinsam Möglichkeiten einer energetischen Sanierung Ihres Wohnhauses und deren Einsparpotenziale aufzuzeigen.

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